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	<title>Comments on: Background Checks aus Schriftsteller(innen)-Sicht (Teil 1)</title>
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	<description>Schreiben, Literatur und Kultur im allgemeinen.</description>
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		<title>By: Erik</title>
		<link>http://diskworld.com/background-checks-aus-schriftstellerinnen-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-678</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 08:30:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Rick: &lt;blockquote&gt;…erwartet vertraute Stereotypen…&lt;/blockquote&gt;
Auch diese sollte man als Wortjongleur im Auge behalten, damit sie nicht ein Eigenleben entwickeln welches später die Story ruiniert. Der eigentliche Ansatz ist, wie gesagt, Geschmacksache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rick:<br />
<blockquote>…erwartet vertraute Stereotypen…</p></blockquote>
<p>Auch diese sollte man als Wortjongleur im Auge behalten, damit sie nicht ein Eigenleben entwickeln welches später die Story ruiniert. Der eigentliche Ansatz ist, wie gesagt, Geschmacksache.</p>
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		<title>By: Rick</title>
		<link>http://diskworld.com/background-checks-aus-schriftstellerinnen-sicht-teil-1/comment-page-1/#comment-677</link>
		<dc:creator>Rick</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:59:11 +0000</pubDate>
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		<description>So wie es aussieht sind die meisten Leser noch mit einem intensiven Backgroundcheck des sagenumwobenen Wortjongleurs beschäftigt, sodaß die Wortmeldungen noch auf sich warten lassen.

Inzwischen mein Senf dazu: wer weiß ob man sich mit allzuviel fader realitätsnaher Wahrheit belasten sollte. Das will der Leser doch gar nicht. Er erwartet vertraute Stereotypen, erweitert um phantasievolle Zudichtung. Und wenn es die Werbepartner tolerieren eine ausreichende Menge Sex...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es aussieht sind die meisten Leser noch mit einem intensiven Backgroundcheck des sagenumwobenen Wortjongleurs beschäftigt, sodaß die Wortmeldungen noch auf sich warten lassen.</p>
<p>Inzwischen mein Senf dazu: wer weiß ob man sich mit allzuviel fader realitätsnaher Wahrheit belasten sollte. Das will der Leser doch gar nicht. Er erwartet vertraute Stereotypen, erweitert um phantasievolle Zudichtung. Und wenn es die Werbepartner tolerieren eine ausreichende Menge Sex&#8230;</p>
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