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	<title>Erik, Wortjongleur &#187; Business</title>
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	<description>Schreiben, Literatur und Kultur im allgemeinen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Aug 2010 20:16:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Was ist ein eBook wert?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es darum geht was ein eBook kosten soll, dann scheiden sich die Geister. Wer jetzt argumentiert, dass die Verlage bei der Produktion von eBooks ja deutlich weniger Kosten hätten, denkt zu kurz. Um eine extrem simple Rechnung aufzumachen, man benötigt für die Produktion eines eBooks Editor(in) Autor(in) Lektor(in) Technische(n) Lektor(in) (bei Fachbüchern) Setzer(in) Graphiker(in) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es darum geht was ein <em>eBook</em> kosten soll, dann scheiden sich die Geister. Wer jetzt argumentiert, dass die Verlage bei der Produktion von eBooks ja deutlich weniger Kosten hätten, denkt zu kurz.</p>
<p>Um eine extrem simple Rechnung aufzumachen, man benötigt für die Produktion eines eBooks </p>
<ul>
<li>Editor(in)</li>
<li>Autor(in)</li>
<li>Lektor(in)</li>
<li>Technische(n) Lektor(in) (bei Fachbüchern)</li>
<li>Setzer(in)</li>
<li>Graphiker(in)</li>
<li>und das Marketing</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, extrem simpel, und ich habe bestimmt noch beteiligte Personen vergessen. Alle der Beteiligten sollten von dem Lohn für ihre Arbeit leben können, auch wenn das gerne mal beim Ruf nach Niedrigstpreisen für eBooks vergessen wird. Ausserdem wird das Papierbuch so schnell nicht verschwinden, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Ich habe bei NPR noch ein interessantes Interview zum Thema gefunden: <a href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=124592613">No Ink, No Paper: What&#8217;s The Value Of An E-Book?</a></p>
<p>Was die Zukunft bringen wird, weiss vermutlich niemand so genau, aber es bleibt spannend.</p>
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		<title>Kindle liest vor. Ist die &#8220;Einigung&#8221; nicht eine Beleidigung für Schauspieler(innen)?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 14:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Golem.de hat im Beitrag Verlage können Sprachausgabe des Kindle 2 deaktivieren darüber berichtet, dass Amazon den Rechteinhabern die Möglichkeit einräumen will, die Vorlesefunktion des Kindle 2 zu deaktivieren. Worum geht es genau? Amazon hat am 12. Februar 2009 die neueste Version des, bei uns (noch) nicht erhältlichen, e-book Readers mit der Bezeichnung Kindle 2 vorgestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Golem.de hat im Beitrag <a href="http://www.golem.de/0902/65580.html">Verlage können Sprachausgabe des Kindle 2 deaktivieren</a> darüber berichtet, dass <i>Amazon</i> den Rechteinhabern die Möglichkeit einräumen will, die Vorlesefunktion des <em>Kindle 2</em> zu deaktivieren.</p>
<h3>Worum geht es genau?</h3>
<p><a href="http://www.amazon.com/">Amazon</a> hat am 12. Februar 2009 die neueste Version des, bei uns (noch) nicht erhältlichen, e-book Readers mit der Bezeichnung <em>Kindle 2</em> vorgestellt. Diese Version des Gadgets hat als eine der Neuerungen eine so genannte &#8220;Text-to-Speech&#8221;-Funktion, soll heissen, man kann sich den dargestellten Text von einer Computerstimme vorlesen lassen. </p>
<p>Die <a href="http://www.authorsguild.org/">Author&#8217;s Guild</a> hat im Beitrag <a href="http://www.authorsguild.org/advocacy/articles/e-book-rights-alert-amazons-kindle-2.html">E-Book Rights Alert: Amazon&#8217;s Kindle 2 Adds &#8220;Text to Speech&#8221; Function</a> ihr Missfallen darüber ausgedrückt, dass man mit dem <em>Kindle 2</em> die Möglichkeit bekommt, sich e-books &#8220;vorlesen&#8221; zu lassen. Zitat aus dem Beitrag:</p>
<blockquote><p>The remarks have been interpreted by some as suggesting that the Guild believes that private out-loud reading is protected by copyright. It isn&#8217;t, unless the reading is being done by a machine. And even out-loud reading by a machine is fine, of course, if it&#8217;s from an authorized audio copy.</p></blockquote>
<p>Es geht also um die Rechte. Diese werden anscheinend verletzt, wenn ein Computer den Text vorliest. (Wer sich jetzt wundert, war auch neu für mich.) Nun stellt sich die Frage, ob damit nicht eine Funktion ausser Kraft gesetzt wird, von der Personen mit Lesebehinderungen profitieren könnten; auch dazu hat der Artikel eine Antwort:</p>
<blockquote><p>Others suggest that challenging Amazon&#8217;s use of this software challenges accessibility to the visually impaired. It doesn&#8217;t: Kindle 2 isn&#8217;t designed for such use.</p></blockquote>
<p>Ein Urteil darüber, ob der <em>Kindle 2</em> diese Funktionalität als Unterstützung für Personen mit Sehschwäche implementiert hat oder nicht, kann ich nicht beantworten, bevor ich das Gerät nicht testen konnte, aber ich fürchte, die <i>Author&#8217;s Guild</i> bewegt sich hier auf dünnem Eis. Ich kann die Befürchtungen der Interessenvertretung zwar in gewisser Weise nachvollziehen, aber ich weiss nicht so recht, was ich von dieser Argumentation halten soll.</p>
<h3>Und die Vorleser(innen)?</h3>
<p>Ernsthaft, wenn sich beispielsweise <em>Stephen Fry</em> dazu hinreissen lassen sollte, seine Stimme und Art der Betonung einer Firma für Sprachsynthese zur Verfügung zu stellen, <i>und</i> diese Firma es wirklich schaffen sollte ihn perfekt nachzuahmen, dann sollten sich die Sprecher(innen) Sorgen machen, vorher nicht. Die benötigte Rechenpower in ein tragbares Gerät mit einer Akkulaufzeit von mehr als 10 Sekunden einzubauen, ist reine Zukunftsmusik.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich vermute, dass es sich bei der Geschichte um eine <i>wehret den Anfängen</i>-Aktion seitens der <em>Author&#8217;s Guild</em> handelt. Die Damen und Herren wären aber gut beraten, eine gewisse Sensibilität walten zu lassen.</p>
<p>Apple-Besitzer(innen) können übrigens leicht ausprobieren, um was es geht. Der Mac kann schon seit vielen Jahren Texte als Sprache ausgeben, man sollte sich dabei allerdings auf englische Texte beschränken.</p>
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		<title>Franz Schneider ist gestorben</title>
		<link>http://diskworld.com/franz-schneider-ist-gestorben/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 08:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe als Kind eine ansehnliche Sammlung von Büchern aus dem Schneider Verlag besessen, vermutlich wird es den meisten so gegangen sein – Interesse am Lesen vorausgesetzt. Ich habe eben mitbekommen, dass Franz Schneider am 19. Februar mit 82 Jahren verstorben ist. Dem Schneider Verlag war es zu verdanken, dass beispielsweise die Bücher von Enid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe als Kind eine ansehnliche Sammlung von Büchern aus dem <a href="http://www.schneiderbuch.de/">Schneider Verlag</a> besessen, vermutlich wird es den meisten so gegangen sein – Interesse am Lesen vorausgesetzt. Ich habe eben mitbekommen, dass Franz Schneider am 19. Februar mit 82 Jahren verstorben ist.</p>
<p>Dem Schneider Verlag war es zu verdanken, dass beispielsweise die Bücher von <a href="http://www.enidblytonsociety.co.uk/">Enid Blyton</a> in Deutschland zu bekommen waren. Franz Schneider hatte die Leitung des Verlags 1964 von seinem Vater übernommen. Der Verlag gehört seit 1985 zur <a href="http://www.egmont.com/">Egmont Mediengruppe</a>.</p>
<p>Ich habe seinem Wirken viele spannende Stunden in meiner Kindheit zu verdanken und möchte den Angehörigen auf diesem Weg mein herzlichstes Beileid ausdrücken.</p>
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		<title>Der Streik der Drehbuchautoren ist vorbei</title>
		<link>http://diskworld.com/der-streik-der-drehbuchautoren-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 07:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ausführlicher Bericht findet sich in dem Beitrag It&#8217;s official: WGA strike is over. Anscheinend sind über 92% der Mitglieder der WGA mit dem Ausgang der Verhandlungen zufrieden. Über die Gewinner und Verlierer berichtet der Artikel The WGA strike&#8217;s winners and losers in der LA Times.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausführlicher Bericht findet sich in dem Beitrag <a href="http://www.variety.com/article/VR1117980829.html?categoryid=2821&#038;cs=1">It&#8217;s official: WGA strike is over</a>. Anscheinend sind über 92% der Mitglieder der <a href="http://www.wga.org/">WGA</a> mit dem Ausgang der Verhandlungen zufrieden. Über die Gewinner und Verlierer berichtet der Artikel <a href="http://www.latimes.com/entertainment/news/movies/la-et-goldstein12feb12,0,5178856.story">The WGA strike&#8217;s winners and losers</a> in der LA Times.</p>
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		<title>Literatur-Agenten(innen)?</title>
		<link>http://diskworld.com/literatur-agenteninnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 13:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Literatur-Agenten(innen) sind im deutschen Sprachraum anscheinend noch nicht so verbreitet. Eine kurze Beschreibung des Berufsbildes findet sich hier. Der Link enthält allerdings einen Satz, der meiner Meinung nach nicht ganz richtig ist: Autoren von Publikumsverlagen lassen sich häufiger von Literaturagenten vertreten als Autoren von Fachbuchverlagen. Ich habe bei einer schnellen Suche keine Agenten gefunden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literatur-Agenten(innen) sind im deutschen Sprachraum anscheinend noch nicht so verbreitet. Eine kurze Beschreibung des Berufsbildes findet sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Literaturagent">hier</a>. Der Link enthält allerdings einen Satz, der meiner Meinung nach nicht ganz richtig ist:</p>
<blockquote><p>Autoren von Publikumsverlagen lassen sich häufiger von Literaturagenten vertreten als Autoren von Fachbuchverlagen.</p></blockquote>
<p>Ich habe bei einer schnellen Suche keine Agenten gefunden, die sich mit der Vertretung von Fachbuchautoren(innen) befassen – es könnte sich hierbei allerdings um ein <i>Henne und Ei</i>-Problem handeln. Wenn Agenten(innen) oder Agenturen für Fachbuchautoren(innen) hier mitlesen, bitte melden; ich werde den Beitrag dann ergänzen.</p>
<p>Erstautoren(innen) haben zusätzlich noch das Problem nicht wirklich zu wissen, welche Leistungen ein(e) Agent(in) normalerweise erbringt (siehe auch <a href="http://www.literaturcafe.de/rodja-smolny-lindbergh-well-tipps-betroffene-autoren/">Tipps für betroffene Autorinnen und Autoren</a>). Im angelsächsischen Raum läuft das Ganze einfach so ab, dass der Agent / die Agentur zwischen 10 und 15% des Honorars für das Buch bekommt, also nur etwas verdient, wenn das Buch erfolgreich vermittelt wurde (und das Buch auch etwas einbringt). Letzteres kann sich für Erstautoren(innen) allerdings auch als Stolperstein erweisen, jeder Agent sucht natürlich den nächsten <i>Dan Brown</i> oder die nächste <i>J. K. Rowling</i>, was auch verständlich ist. Auf was man bei der Suche nach Repräsentation als Autor(in) auch achten sollte, hat die <i>Science Fiction and Fantasy Writers of America, Inc.</i> im Beitrag <a href="http://www.sfwa.org/beware/agents.html">Warnings and Cautions for Writers – Literary Agents</a> zusammengefasst.</p>
<p>Wer eine(n) wirklich guten Agenten(in) gefunden hat, sollte als Autor(in) aber auch ein &#8220;dickes Fell&#8221; haben. Warum? Ganz einfach, ein(e) gute(r) Agent(in) weiss, was momentan am literarischen Markt nachgefragt wird und hat eventuell Verbesserungsvorschläge was den Inhalt und / oder die Form des Manuskripts betrifft. Jetzt ganz ruhig durchatmen, ja, im letzten Satz kommt <i>literarisch</i> und <i>Markt</i> zusammen vor. Egal wie altruistisch die Motive eines Verlages auch sein mögen, letztendlich will ein Verleger Geld verdienen. Umgekehrt hat die Marktkenntnis des / der Agenten(in) viele Vorteile für den Autor / die Autorin, man kann zielgerichteter schreiben. Wenn die Agentur einen Stoff für unverkäuflich hält, heisst das ja nicht, dass er es ist. Eventuell ist die Zeit nicht reif für das Thema oder die Agentur hat einfach keine Kontakte zu Verlagen, die sich für das Thema interessieren könnten. Eine gute Agentur wird letzteres dem Autor schon beim ersten Gespräch mitteilen. </p>
<p>Auf <i>pubrants</i> können sich Interessierte genaueres zu Agenturverträgen ansehen: <a href="http://pubrants.blogspot.com/2007/08/anatomy-of-agency-agreementpart-one.html">Anatomy Of An Agency Agreement—Part One</a>.</p>
<p>Für Agenturen: Mich würde die Meinung von Agenten(innen) zu diesem Beitrag interessieren, bitte einfach in die Kommentare oder per E-Mail. Danke.</p>
<p>Da das Thema spannend ist, werden weitere Beiträge folgen.</p>
<p>P.S.: Political Correctness hin oder her, würden sich Damen oder Herren beleidigt fühlen, wenn ich mir die &#8220;innen&#8221; spare? Nur so ein Gedanke.</p>
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		<title>Gute Übersicht zum Streik der WGA</title>
		<link>http://diskworld.com/gute-ubersicht-zum-streik-der-wga/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 17:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Film und Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst eine Bemerkung: Nein ich schreibe nicht aus Solidarität mit den US-Drehbuchautoren momentan so wenig, ich muss ein Buch fertigstellen. Wer sich über den Streik informieren möchte, sollte diesen Link benutzen: Writer&#8217;s Strike bei The Huffington Post. Der erste Link sammelt alle Beiträge der Publikation, die mit &#8220;Writer&#8217;s Strike&#8221; getagged wurden. Update: Die inoffizielle Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst eine Bemerkung: Nein ich schreibe nicht aus Solidarität mit den US-Drehbuchautoren momentan so wenig, ich muss ein Buch fertigstellen. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer sich über den Streik informieren möchte, sollte diesen Link benutzen: <a href="http://www.huffingtonpost.com/tag/writers-strike">Writer&#8217;s Strike</a> bei <a href="http://www.huffingtonpost.com/">The Huffington Post</a>. Der erste Link sammelt alle Beiträge der Publikation, die mit &#8220;Writer&#8217;s Strike&#8221; getagged wurden.</p>
<p>Update: Die inoffizielle Website der Streikenden ist unter <a href="http://unitedhollywood.com">unitedhollywood.com</a></p>
<p>Sobald ich mit dem Buch soweit bin, werde ich auch wieder mehr posten.</p>
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		<title>Der Streik der Drehbuchautoren</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Film und Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Genauer gesagt, der Streik der Drehbuchautoren die in der Writers Guild of Amerika (WGA) organisiert sind, beginnt, nach aktuellem Stand, am Montag. Im Blog von Craig Mazin mit dem klingenden Namen The Artful Writer finden sich jede Menge Informationen zum Thema, er war bis September 2006 im Board of Directors der WGA. (Es könnte also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauer gesagt, der Streik der Drehbuchautoren die in der <a href="http://www.wga.org/">Writers Guild of Amerika</a> (WGA) organisiert sind, beginnt, nach aktuellem Stand, am Montag.</p>
<p>Im Blog von <a href="http://www.imdb.com/name/nm0563301/">Craig Mazin</a> mit dem klingenden Namen <a href="http://artfulwriter.com/">The Artful Writer</a> finden sich jede Menge Informationen zum Thema, er war bis September 2006 im Board of Directors der WGA. (Es könnte also sein, dass seine Ansichten nicht vollständig objektiv sind. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   )</p>
<p>Im Blogbeitrag <a href="http://artfulwriter.com/archives/2007/11/the_strike_star.html">The Strike Starts Monday</a> wird bereits diskutiert.</p>
<p>Mal sehen, was passiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Übersetzen: Hat jemand den Styleguide gesehen?</title>
		<link>http://diskworld.com/ubersetzen-hat-jemand-den-styleguide-gesehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 10:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Styleguides bei Übersetzungen ein wichtiges Hilfsmittel sein können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diskworld.com/schreiben-in-amerikanischem-englisch/">Styleguides</a> können auch bei der Übersetzung vom Englischen ins Deutsche eine wichtige Rolle spielen. Es kommt darauf an, für wen man schreibt; genau, die sprichwörtliche <em>Zielgruppe</em>.</p>
<p>Ich hatte mich zu dem Beitrag <a href="http://www.pokersucht.com/?p=47" onClick="javascript:urchinTracker ('/outgoing/cpokersucht_bluff');">Bluff Magazine in deutsch… mmmhhh…</a> zwar schon im Kommentar geäußert, aber das Thema sollte man genauer beleuchten.</p>
<h3>Was ist ein Styleguide?</h3>
<p>In einem Styleguide (oder Stylebook) wird festgelegt, welche Begriffe für welche Umstände benutzt werden, und wie sie zu schreiben sind. Im Falle einer Übersetzung, welche Begriffe mit welchen Worten übersetzt werden, <i>wenn sie überhaupt übersetzt werden sollen</i>.</p>
<p>Bevor jetzt der Einwand mit der <em>Kreativität</em> kommt, oder der (wirklich wichtige) Einwurf, &#8220;man kann nicht alles wortwörtlich übersetzen&#8221;; es geht hier nicht darum, irgendetwas &#8220;in Stein zu meißeln&#8221;. Es geht vielmehr darum, bei Übersetzungen die Sprache zu benutzen, die von der anvisierten Zielgruppe benutzt <em>und verstanden</em> wird. Leser(innen), die im Hinterkopf Anpassungen zum Gelesenen vornehmen müssen, werden gewaltsame Übersetzungen<sup><a href="#footnote-1-47" id="footnote-link-1-47" title="See the footnote.">1</a></sup> genausowenig akzeptieren, wie einen Wust aus nicht übersetzten Begriffen.</p>
<h3>Wie erstellt man einen Styleguide für Übersetzungen?</h3>
<p>Kurz und knackig (und überhaupt nicht despektierlich gemeint), indem man dem &#8220;Volk aufs Maul schaut&#8221;. Welche Begriffe hat <em>die Zielgruppe</em> in die deutsche Sprache übernommen? Für welche Begriffe wurden <em>von der Zielgruppe</em> deutsche Begriffe geschaffen (oder auch verballhornt)? Hier geht es nicht darum, den Befindlichkeiten von Germanisten Rechnung zu tragen; Schreiben ist (in den meisten Fällen) <em>kein Selbstzweck</em>. Wenn sich die Leser(innen) nicht angesprochen fühlen, dann verlieren sie das Interesse.<br />
<!-- WSA: rules for context 'content-conditional' did not apply --><br />
Im Falle der angesprochenen Poker-Geschichte wäre es gut, einfach mal mit den beteiligten Personen zu sprechen. Was sich anbieten würde, wären in erster Linie deutsche Poker-Spieler(innen), Kommentatoren von Fernsehübertragungen, der deutsche Poker-Verband, etc. Nachdem sich das Magazin vor allem an die erste Gruppe zu wenden scheint, sollte ihren Vorschlägen das größte Gewicht gegeben werden.</p>
<h3>Einmal erstellen und fertig?</h3>
<p>Ganz bestimmt nicht! Die Poker-Welle ist noch nicht so lange über den deutschsprachigen Raum geschwappt, es wird sicher Änderungen und Anpassungen geben müssen. Das Ganze ist ein kontinuierlicher Prozess.</p>
<h3>Also sind Abweichungen erlaubt?</h3>
<p>Nochmal: <em>Zielgruppe</em>.</p>
<ol>
<li>Wer liest den Text?</li>
<li>Welche Ausdrücke werden verstanden?</li>
<li>Warum soll der Text gelesen werden?</li>
</ol>
<p>Ein Beispiel: Als ich das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827322049?ie=UTF8&#038;tag=erikwort-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3827322049">Linux-Kernel Handbuch. Leitfaden zu Design und Implementierung von Kernel 2.6 (Open Source Library)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=erikwort-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827322049" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> übersetzt habe, habe ich viele Begriffe bewusst nicht übersetzt, weil das Buch als Begleitung zum Kernel-Sourcecode dient. Dort finden sich keine deutschen Kommentare, also macht es auch keinen Sinn, bestimmte Begriffe zu übersetzen, welche von den Lesern(innen) wieder &#8220;zurückübersetzt&#8221; werden müssen, um Sinn zu machen.</p>
<p>Es war also keine <em>Abweichung</em>, sondern eine Maßnahme um den Nutzen des Buchs <em>für die anvisierte Zielgruppe</em> zu erhöhen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wenn man Styleguides <i>in Maßen</i> einsetzt, profitieren der Verlag, die Leser, und die Übersetzer davon. Hat etwas für sich, oder? IMHO, of course. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-47">Negativbeispiel aus dem IT-Sektor: &#8220;Wurzelverzeichnis&#8221;.  [<a href="#footnote-link-1-47">&#8617;</a>]</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IMHO: Zeitungen (analog) in einer schnelllebigen Zeit</title>
		<link>http://diskworld.com/imho-zeitungen-analog-in-einer-schnelllebigen-zeit/</link>
		<comments>http://diskworld.com/imho-zeitungen-analog-in-einer-schnelllebigen-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 12:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitungen sollten sich auf Alleinstellungsmerkmale besinnen, statt über das Internet zu schimpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Basic hat im Beitrag <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/24/faellt-weniger-baeume/">fällt weniger Bäume</a> auf den Artikel <a href="http://www.zeit.de/2007/39/zukunft-der-zeitung">Sparen, bis die Leser gehen?</a> in der &#8220;Zeit&#8221; hingewiesen<sup><a href="#footnote-1-45" id="footnote-link-1-45" title="See the footnote.">1</a></sup>. Als <em>Wortjongleur</em> muss ich natürlich meinen Senf in 0 und 1 dazugeben.<br />
<span id="more-45"></span></p>
<h3>Was tun, wenn der Mitbewerber einfach zu schnell ist?</h3>
<p>Vor diesem Dilemma stehen Zeitungen seit das Internet den universitären Kreisen entfleucht ist. Der geflügelte Satz &#8220;Nichts ist älter als die Zeitung von Gestern&#8221; hat sich plötzlich in &#8220;Nichts ist so alt wie die Zeitung die wir gerade gedruckt haben&#8221; verwandelt. <em>Aktuelle</em> Nachrichten und Entwicklungen lassen sich über das Internet einfach direkter begleiten, soll heissen, im Gegensatz zum finiten Stand eines gedruckten Wortes, kann man &#8220;online&#8221; auf Neuigkeiten (und einhergehende Änderungen derselben) flexibler reagieren.</p>
<h3>Was tun, wenn der Mitbewerber Information besser verzahnen kann?</h3>
<p>Die bahnbrechende Idee hinter dem &#8220;World Wide Web&#8221; ist das &#8220;verzahnen&#8221; verschiedener Informationen in einem wechselnden Kontext. Auch hier ist die analoge Zeitung<sup><a href="#footnote-2-45" id="footnote-link-2-45" title="See the footnote.">2</a></sup> mit einem Nachteil geschlagen, den sie beim besten Willen nicht beheben kann; es sei denn, man versucht es den Lesern(innen) schmackhaft zu machen, <i>alle</i> älteren Exemplare aufzuheben und verweist auf die entsprechende Ausgabe<sup><a href="#footnote-3-45" id="footnote-link-3-45" title="See the footnote.">3</a></sup>.<br />
<!-- WSA: rules for context 'content-conditional' did not apply --></p>
<h3>Logischer Schluss: Auf Alleinstellungsmerkmale konzentrieren</h3>
<p>Die Überschrift klingt zwar nach BWL erstes Semester, erste Vorlesung nach dem Einschreiben, aber die Umsetzung lässt erstaunlicherweise – bezogen auf das Zeitungsgeschäft – noch auf sich warten. Ich will hier nicht behaupten, ein Patentrezept zu haben, aber momentan würden mir ein paar Dinge hierzu einfallen (wird auch in dem Artikel zum Teil angesprochen):</p>
<ul>
<li>Qualitativ hochwertige (also gut recherchierte), längere Beiträge lesen sich am Bildschirm doch eher mühsam<sup><a href="#footnote-4-45" id="footnote-link-4-45" title="See the footnote.">4</a></sup>.</li>
<li>Eine Zeitung kann man ohne Risiko auch in die Badewanne, in den Biergarten, oder in nicht weiter zu bezeichnende Örtlichkeiten mitnehmen.</li>
<li>Weil wir gerade, zumindest zu einem Drittel, im Freien sind. Schonmal versucht eine Mücke oder Wespe mit einem Laptop zu verjagen?</li>
<li>Eine Zeitung lässt sich auch im hellsten Sonnenlicht, mit Hilfe einer geeigneten Sonnenbrille, problemlos lesen.</li>
<li>Von dem haptischen Erlebnis eine Zeitung (oder auch ein Buch) aufzuschlagen mal ganz zu schweigen.</li>
<li>Zeitungen kann man zu zweit oder auch zu mehreren lesen.</li>
<li>Wenn man die Zeitung &#8220;ausgelesen&#8221; hat, kann man sie einem Mitmenschen anbieten.</li>
</ol>
<p>Zumindest mir scheinen die angesprochenen Punkte offensichtlich. Vielleicht liege ich ja total daneben, aber in der Liste müsste sich doch die eine oder andere Idee für eine Werbung finden lassen, oder? Wenn dann der Inhalt auch noch qualitativ in Ordnung ist, sollten sich doch Leser(innen) finden lassen.</p>
<p>[Meine Kontonummer, für finanzielle Zuwendungen von Zeitungsverlagen, bitte per E-Mail erfragen. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ]</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-45">Oder in neu-deutsch <i>verlinkt</i>, bin heute altmodisch drauf. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />    [<a href="#footnote-link-1-45">&#8617;</a>]</li><li id="footnote-2-45">Despektierlich manchmal auch als &#8220;Dead-Tree-Ware&#8221; bezeichnet.  [<a href="#footnote-link-2-45">&#8617;</a>]</li><li id="footnote-3-45">Die Alternative &#8220;Auswendiglernen&#8221; scheint nicht wirklich praktikabel zu sein, aber hier kann ich mich auch irren.  [<a href="#footnote-link-3-45">&#8617;</a>]</li><li id="footnote-4-45">Wer jetzt das Wort <i>E-Book-Reader</i> in irgendeiner Form in den Mund nehmen möchte: Solange mir die Dinger vorschreiben wollen, was ich wo und wann lesen darf, kein Interesse.  [<a href="#footnote-link-4-45">&#8617;</a>]</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Neu in der Blogroll: Media Artist Secrets</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 16:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Empfehlung eines englischen Podcasts für alle die sich kreativ betätigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre den Podcast <a href="http://www.fmstudio.com/category/media-artist-secrets/">Media Artist Secrets</a> von Franklin McMahon seit Folge 10, vor kurzem ist die Folge 71 veröffentlicht worden. Das Thema des englischen Podcasts ist für alle &#8220;Media Artists&#8221; relevant, Franklin beschreibt seine Sicht der Dinge über den kreativen Prozess, Verhandlungen mit Kunden, Kundenbindung, Arbeitstechniken, etc. Interessant ist der Podcast für alle die kreativ arbeiten, es ist für jede(n) etwas dabei. Warum der Mann weiss wovon er redet, erklärt sich durch seine <a href="http://www.fmstudio.com/about/">Vita</a>.</p>
<p>Bei &#8220;Media Artist Secrets&#8221; handelt es sich um einen der zwei Podcasts, deren gesammelte Folgen ich nach dem Anhören nicht lösche, sondern archiviere<sup><a href="#footnote-1-37" id="footnote-link-1-37" title="See the footnote.">1</a></sup>. Ausserdem war es einer der ersten Podcasts in meinem iTunes. Man sollte sich, bei Interesse, übrigens den Podcast im Podcatcher der Wahl abonnieren, da die Folgen nicht regelmässig erscheinen; so verpasst man nichts.</p>
<p>Neueinsteigern(innen) würde ich empfehlen, die Folgen ab Ausgabe 1 an zu hören. Man kann zwar jederzeit einsteigen, aber bis jetzt hatte jede Folge etwas interessantes zu bieten.</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-37">Über den anderen werde ich bei Gelegenheit berichten.  [<a href="#footnote-link-1-37">&#8617;</a>]</li></ol>]]></content:encoded>
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