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	<title>Erik, Wortjongleur &#187; Schreiben</title>
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	<description>Schreiben, Literatur und Kultur im allgemeinen.</description>
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		<title>Wer sich für iBooks Author interessiert…</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[…findet hier einen kurzen Erfahrungsbericht von mir. Da das Ganze ein wenig technischer ist, schien mir mein Mac-Blog besser zu passen. Viel Spass beim Lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…findet <a href="http://mehrmachenmitdemmac.com/erfahrungsbericht-ibooks-author/">hier</a> einen kurzen Erfahrungsbericht von mir. Da das Ganze ein wenig technischer ist, schien mir mein Mac-Blog besser zu passen.</p>
<p>Viel Spass beim Lesen.</p>
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		<title>IMHO: (Unbegründete) Aufregung um Apples iBooks Author</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Google und Facebook jetzt anscheinend &#8220;durch&#8221; sind, richtet sich die Aufregung auf die pöse™ Firma Apple. Es wird eine Menge wirres Zeug geschrieben und unreflektiert wiedergekäut. (Nicht dass ich jetzt überrascht wäre.) Stein des Anstosses ist das kostenfreie Program iBooks Author und das Format welches durch das Programm unterstützt wird. Unter den Wiederkäuern findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google und Facebook jetzt anscheinend &#8220;durch&#8221; sind, richtet sich die Aufregung auf die <em>pöse™</em> Firma <em>Apple</em>. Es wird eine Menge wirres Zeug geschrieben und unreflektiert wiedergekäut. (Nicht dass ich jetzt überrascht wäre.) Stein des Anstosses ist das <em>kostenfreie</em> Program <em>iBooks Author</em> und das Format welches durch das Programm unterstützt wird. Unter den Wiederkäuern findet sich auch <em>Golem.de</em>, nur geht der Beitrag <a href="http://www.golem.de/1201/89261.html">Apple sabotiert ePub-Format mit iBooks Author</a> meiner Meinung nach weit an der Realität vorbei.</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<h3 id="umwasgehteseigentlich">Um was geht es eigentlich?</h3>
<p>Wenn man ein <em>eBook</em> mit dem Programm <em>iBooks Author</em> erstellt, dann kann man das <em>Endprodukt</em> kostenfrei weitergeben; möchte man das <em>Endprodukt</em> verkaufen, darf das nur in Apples iBook Store geschehen. Mein erster Gedanke war: <em>Na und?</em> Der Markt für elektronische Bücher ist momentan so fragmentiert (und das liegt nicht nur an den Formaten), dass ein weiteres Format auch keinen Unterschied macht (wohlgemerkt, es handelt sich um EPUB 3 mit ein paar iBooks-spezifischen Erweiterungen). Man beschwert sich also darüber, dass ein Programm welches ein Format ausgibt, welches sowieso nur in der Reader-Software von Apple funktioniert, nicht die komplette Konkurrenz mit versorgt. Um es mit Dilbert zu sagen: DUH!</p>
<h3 id="dasepub-formatwirdnichtmehruntersttzt">Das ePub-Format wird nicht mehr unterstützt</h3>
<p>So klingt es zumindest im oben verlinkten Beitrag an. Eventuell wurde ja eine Version der Reader-Software <em>iBooks</em> getestet, zu welcher ich keinen Zugang habe, die Version 2.0 auf meinem iPad zeigt auf jeden Fall ein von mir mit <a href="http://code.google.com/p/sigil/">Sigil</a> erstelltes ePub weiterhin problemlos an.</p>
<h3 id="dasneueformatwirdalleanderenebook-formateverdrngen">Das neue Format wird alle anderen eBook-Formate verdrängen</h3>
<p>Möglicherweise, aber dann haben alle anderen Reader-Hersteller einen Fehler gemacht. Wenn sich das Format in Zukunft in allen Lebenslagen durchsetzen sollte, was aufgrund der Menge der verkauften Produkte der Konkurrenz eher unwahrscheinlich sein dürfte, dann wohl nur deswegen, weil eben diese Konkurrenz den <a href="http://idpf.org/epub/30">EPUB 3</a>-Standard nur zögerlich unterstützt hat.</p>
<h3 id="wichtigsinddieleserinnenundnichtdiehardware">Wichtig sind die Leser(innen) und nicht die Hardware</h3>
<p>Um das Ganze wieder auf den sprichwörtlichen Teppich zu bringen: Verlage und Autoren(innen) sollten wissen, auf welcher Hardware und mit welcher Software die von ihnen erstellten Bücher von den <em>Lesern(innen)</em> konsumiert werden. Mit dieser Information bewaffnet muss jede(r) für sich die Entscheidung treffen, wie ein Buch zur Verfügung gestellt wird. Also ob ein bestimmtes Format präferiert wird, oder ob es sich lohnt die Bücher in verschiedenen Formaten herauszubringen. Dass sich ein(e) Leser(in), nur um ein bestimmtes Buch zu lesen, neue Hardware anschafft könnte zwar vorkommen, dürfte aber nicht der Regelfall sein. Es sei denn…</p>
<h3 id="textbookssindeinsonderfall">Textbooks sind ein Sonderfall</h3>
<p>Im Falle der so genannten <em>Textbooks</em> sieht die Geschichte allerdings etwas anders aus. Diese Bücher sind meist teuer, wenn diese Bücher für ca. U$ 15 anstatt für ca. U$ 70 &#8211; 100 angeboten werden, dann rechnet sich die Anschaffung der Hardware eventuell schon im ersten Jahr. (Von der Gewichtsersparnis gar nicht zu reden.) Deswegen Apple einen Vorwurf zu machen scheint mir aber übertrieben. Die entsprechenden Verlage habe die Freiheit zu entscheiden mit wem sie Geschäfte machen, oder?</p>
<h3 id="dierealittaussichtderautoreninnen">Die Realität aus Sicht der Autoren(innen)</h3>
<p>Nach ein paar Nachfragen bei Kollegen(innen) der schreibenden Zunft würde ich sagen, dass die meisten mit einem bestimmten Programm ihre Bücher schreiben, aber garantiert nicht mit dem Programm, mit dem anschliessend das Layout, also das <em>Endprodukt</em> erstellt wird. (Falls sich unter der Leserschaft jemand befindet, der/die ein Buch <em>freiwillig</em> in InDesign oder Quark schreibt, bitte melden.) Ich schreibe meine Bücher in Programmen wie <a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.php">Scrivener</a> (das Programm kann auch direkt ePubs ausgeben), oder direkt in <a href="http://macromates.com/">TextMate</a> in <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkdown</a> (auch dieser Beitrag ist so entstanden) und werde bei Gelegenheit einmal <em>Final Draft</em> ausprobieren. Achtung, jetzt bitte ganz tapfer sein: Es gibt sogar Kapitel in meinen Büchern die <em>analog</em> entstanden sind, nämlich in meinem Moleskine mit meinem Lieblingsstift (wer mit dem Begriff <em>Stift</em> nichts anfangen kann, bitte die Eltern fragen). Warum ich in manchen Fällen den analogen Ansatz bevorzuge, habe ich im Beitrag <a href="http://diskworld.com/das-schreiben-kreativitat-aufzucht-und-hege-teil-2/">Das Schreiben – Kreativität: Aufzucht und Hege (Teil2)</a> im Abschnitt &#8220;Weitere Schreibtechniken&#8221; genauer erklärt.</p>
<p>Um es einmal zusammenzufassen: Der Inhalt ist der Text und gegebenenfalls die Abbildungen, der Output von <em>iBooks Author</em> ist ein <em>Endprodukt</em> welches ich eben nur über den iBook Store verkaufen kann. <em>Niemand zwingt mich dazu ein ePub in iBooks Author zu erstellen!</em></p>
<h3 id="dietechnischerealitt">Die technische Realität</h3>
<p>Mal aus Sicht der Programmierung: Der Markt der Lesegeräte ist vielfältig und genauso vielfältig ist die mehr oder weniger vollständige Unterstützung des EPUB-Formats auf den Geräten. Ein WYSIWYG-Program welches alle Unzulänglichkeiten der vorhandenen Geräte und deren EPUB-Implementierungen berücksichtigt dürfte auf kostenfreier Basis nicht machbar sein. Selbst der Platzhirsch, <a href="http://code.google.com/p/sigil/">Sigil</a>, kann nur eine Annäherung an die tatsächliche Darstellung auf einem Gerät anzeigen. Probleme wie &#8220;Auf Reader XY mit Betriebssystem 47.11 wird der Textschatten bei Arial Blurry 3 Punkt nicht immer sauber dargestellt&#8221; sind bei einem WYSIWYG-Programm vorprogrammiert (pun intended). Warum sollte sich Apple das antun?</p>
<h3 id="fazit">Fazit</h3>
<p>Wie immer, viel Aufregung um gar nichts. Und, um es nochmals zu erwähnen: Niemand wird gezwungen <em>iBooks Author</em> zu verwenden. Nun den <em>Untergang des Abendlandes™</em> herbeizuschwafeln klingt verdächtig nach Link-Bait.</p>
<p>Nachtrag: Nachdem ich den Beitrag fertiggestellt hatte, fand ich noch den Blogpost <a href="http://dimsumthinking.com/2012/01/21/a-writers-eula/">A Writer&#8217;s EULA</a>, der mehr oder weniger die gleiche Meinung vertritt.</p>
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		<title>Gute Vorsätze für das neue Jahr</title>
		<link>http://diskworld.com/gute-vorsaetze-fur-das-neue-jahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Writers Store braucht man wohl niemandem extra vorzustellen, der sein Geld mit dem Schreiben verdient. Momentan kann man sich dort kostenlos ein PDF herunterladen, mit dem man die Motivations-Methode von Jerry Seinfeld nachvollziehen kann. Die Idee ist wie folgt: Jeder Tag, an dem man neues Material produziert hat, wird mit einem roten X gekennzeichnet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a href="https://www.writersstore.com/">Writers Store</a> braucht man wohl niemandem extra vorzustellen, der sein Geld mit dem Schreiben verdient. Momentan kann man sich dort kostenlos ein PDF herunterladen, mit dem man die Motivations-Methode von <em>Jerry Seinfeld</em> nachvollziehen kann.</p>
<p>Die Idee ist wie folgt: Jeder Tag, an dem man neues Material produziert hat, wird mit einem roten X gekennzeichnet. Der &#8220;Kalender&#8221; hat keine Wochentage oder Monate, sondern nur 365 nummerierte Kästchen. Damit bekommt man nicht nur einen guten Überblick, wie oft man neues Material produziert hat, sondern auch wann man sich eine &#8220;Auszeit&#8221; genommen hat. Die genaue Methode ist im Beitrag <a href="http://www.writersstore.com/dont-break-the-chain-jerry-seinfeld">Don&#8217;t Break the Chain</a> beschrieben, den Kalender findet man unter dem Link <a href="https://www.writersstore.com/dont-break-the-chain-calendar">Don&#8217;t Break the Chain Calendar</a>. Ich werde das Ganze auf jeden Fall ausprobieren.</p>
<p>BTW: Ja, ich weiss, dass auf diesem Blog im letzten Jahr nicht so viel passiert ist, aber das lag daran, dass ich relativ viele Projekte hatte, die mit dem Schreiben an sich nicht viel zu tun hatten. Für dieses Jahr habe ich grosse Pläne was das Schreiben betrifft, doch dazu später mehr. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>“whether” oder “if”?</title>
		<link>http://diskworld.com/whether-oder-if/</link>
		<comments>http://diskworld.com/whether-oder-if/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mich meine Tätigkeit als iTunes U-Consultant in den letzten Monaten ziemlich in Atem gehalten hat, war es auf meinen Blogs etwas ruhiger (ja, ich weiss, Untertreibung des Monats). Nichtsdestotrotz heute ein Beitrag zu einem Wort, welchen ich schon länger schreiben wollte. Es geht um das schöne Wort whether, also (mehr oder weniger) &#8220;ob&#8221; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mich meine Tätigkeit als <em>iTunes U-Consultant</em> in den letzten Monaten ziemlich in Atem gehalten hat, war es auf meinen Blogs etwas ruhiger (ja, ich weiss, Untertreibung des Monats). Nichtsdestotrotz heute ein Beitrag zu einem Wort, welchen ich schon länger schreiben wollte.</p>
<p>Es geht um das schöne Wort <em>whether</em>, also (mehr oder weniger) &#8220;ob&#8221; auf deutsch. In weniger formalen Lebenslagen wird das Wort auch oft durch <em>if</em> ersetzt. Es gibt aber einen Fall, in welchem die Benutzung des einen oder des anderen Wortes die Bedeutung eines Satzes verändert.</p>
<p><span id="more-248"></span></p>
<h3 id="dieunterschiede">Die Unterschiede?</h3>
<p>Laut <em>Webster</em> wird <em>if</em> in so genannten &#8220;conditional constructs&#8221; verwendet, und <em>whether</em> wenn man eine Alternative oder Möglichkeit beschreiben möchte.</p>
<blockquote>
<p>Call me if you are in the neighbourhood tomorrow.</p>
</blockquote>
<p>und</p>
<blockquote>
<p>Call me whether you are in the neighbourhood tomorrow.</p>
</blockquote>
<p>scheinen den gleichen Sinn zu haben, oder? Nicht ganz. Im ersten Fall bedeutet der Satz, etwas flapsig übersetzt, &#8220;Falls Du morgen in der Nähe sein solltest, melde Dich einfach&#8221;. Im zweiten Fall aber, &#8220;Sag mir bitte Bescheid <em>ob</em> Du morgen in der Nähe bist&#8221;. Es wird also eine Antwort erwartet.</p>
<h3 id="bonus:stolperfallerechtschreibprfung">Bonus: Stolperfalle Rechtschreibprüfung</h3>
<p>Wer viel schreibt, benutzt normalerweise die automatische Rechtschreibprüfung des Programms, oder, im Falle von <em>OS X</em>, den Spellchecker des Betriebssystems. Wir verlassen uns also darauf, dass ein falsch geschriebenes Wort beim Schreiben kenntlich gemacht wird. Im Falle von <em>whether</em> ist das aber nicht ganz ungefährlich, da auch das Wort <em>wether</em> existiert. Zum Beispiel:</p>
<blockquote>
<p>The wether wasn&#8217;t sure whether he liked the weather.</p>
</blockquote>
<p> <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  In diesem Fall wird <em>whether</em> als förmlichere Ausdrucksweise benutzt. Auf Deutsch hiesse der Satz:</p>
<blockquote>
<p>Der <em>Widder</em> war sich nicht sicher, ob ihm das Wetter zusagt.</p>
</blockquote>
<p>Also sollten wir, trotz Rechtschreibprüfung, ein wenig aufpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tips für das Schreiben, gefunden in iTunes U</title>
		<link>http://diskworld.com/tips-fuer-das-schreiben-gefunden-in-itunes-u/</link>
		<comments>http://diskworld.com/tips-fuer-das-schreiben-gefunden-in-itunes-u/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 10:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Was iTunes U ist, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Was vermutlich nicht so bekannt sein dürfte ist die Tatsache, dass man dort auch einiges über das Geschichtenerzählen als solches finden kann. Daher ein paar Tips zum Thema. Roy&#8217;s Writing Tools (englisch), zu der Serie existiert auch eine Website Creative Writing (englisch), zu den Audios existiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was <em>iTunes U</em> ist, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Was vermutlich nicht so bekannt sein dürfte ist die Tatsache, dass man dort auch einiges über das Geschichtenerzählen als solches finden kann. Daher ein paar Tips zum Thema.</p>
<ul>
<li><a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=380130686">Roy&#8217;s Writing Tools</a> (englisch), zu der Serie existiert auch eine <a href="http://www.poynter.org/category/how-tos/newsgathering-storytelling/writing-tools/">Website</a></li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/itunes-u/creative-writing-audio/id380223202">Creative Writing</a> (englisch), zu den Audios existiert auch jeweils ein Transcript als PDF.</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/itunes-u/start-writing-fiction-audio/id380223007">Start writing fiction</a> (englisch), auch hier sind PDF-Transcripts verfügbar.</li>
</ul>
<p>Viel Spass beim Hören. Wer selbst auf die Suche gehen möchte, einfach den gewünschten Suchbegriff im iTunes Store eingeben und in den Suchergebnissen links auf <em>iTunes U</em> klicken.</p>
<p>Disclaimer: Ich bin als Consultant im <em>iTunes U</em>-Umfeld tätig.</p>
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		<item>
		<title>Legal Pads von Rhodia in Deutschland?</title>
		<link>http://diskworld.com/legal-pads-von-rhodia-in-deutschland/</link>
		<comments>http://diskworld.com/legal-pads-von-rhodia-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 18:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Legal Pad]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein Update zu den, in Frankreich gefundenen, Legal Pads. Die Firma Rhodia hat mir mitgeteilt, dass es die Legal Pads auch in Schreibwarengeschäften in Deutschland geben dürfte, sie mir aber leider keine Liste der Händler zur Verfügung stellen könnten. Soweit, so kryptisch. Anscheinend lohnt es sich aber bei unabhängigen Schreibwarenhändlern nachzufragen. Die Rhodia-Pads erkennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Update zu den, <a href="http://diskworld.com/in-frankreich-gibt-es-legal-pads/">in Frankreich gefundenen</a>, <em>Legal Pads</em>. Die Firma Rhodia hat mir mitgeteilt, dass es die Legal Pads auch in Schreibwarengeschäften in Deutschland geben dürfte, sie mir aber leider keine Liste der Händler zur Verfügung stellen könnten.</p>
<p>Soweit, so kryptisch. Anscheinend lohnt es sich aber bei unabhängigen Schreibwarenhändlern nachzufragen. Die Rhodia-Pads erkennt man schon von weitem am orangen Umschlag, nur muss man eben genauer hinsehen, ob sich darin wirklich ein Legal Pad oder normales weisses Papier verbirgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Frankreich gibt es Legal Pads</title>
		<link>http://diskworld.com/in-frankreich-gibt-es-legal-pads/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Legal Pad]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin bei meiner nimmermüden Suche nach Legal Pads in Frankreich fündig geworden. Genauer gesagt habe ich genau hier, bei Office Depot ein Legal Pad des Herstellers Rhodia erstanden. Es handelt sich hierbei nicht um einen Import, die Firma stellt Legal Pads in Frankreich her. Wer die Geschichte aus dem ersten Link schon kennt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bei meiner nimmermüden <a href="http://diskworld.com/warum-gibt-es-in-deutschland-keine-legal-pads/">Suche nach Legal Pads</a> in Frankreich fündig geworden. Genauer gesagt habe ich <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=24+avenue+raymond+poincare,+paris,+france&#038;sll=48.890681,2.339573&#038;sspn=0.08149,0.135098&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=24+Avenue+Raymond+Poincar%C3%A9,+75116+Paris,+Ile-de-France,+France&#038;z=16">genau hier</a>, bei <i>Office Depot</i> ein Legal Pad des Herstellers <i>Rhodia</i> erstanden.<br />
<span id="more-190"></span><br />
Es handelt sich hierbei <i>nicht</i> um einen Import, die Firma stellt Legal Pads in Frankreich her. Wer die Geschichte aus dem ersten Link schon kennt, hat sich vermutlich schon gedacht, dass <i>Office Depot</i> gemeint war. Auf die deutsche Niederlassung der Firma gibt es nach wie vor keinen Link, denn wer E-Mails von potentiellen Kunden einfach ignoriert, scheint auch kein grösseres Interesse zu haben. (Ich wäre auch mit &#8220;nope&#8221; zufrieden gewesen.)</p>
<p>Also, wer zufällig in Frankreich sein sollte, oder im Grenzgebiet wohnt, kann sich recht einfach mit <em>Legal Pads</em> versorgen. Zugegeben, &euro; 4,25 sind kein Schnäppchen – in den USA habe ich U$ 2,95 für 10 Stück bezahlt – aber wenn man die Kosten für das Flugticket nach Amerika mit einrechnet, ist der Preis in Frankreich eigentlich OK. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe Kontakt mit der Firma aufgenommen und versuche herauszubekommen, ob die Produkte auch in Deutschland erhältlich sind.</p>
<p>BTW: Es gibt sogar A5+ Varianten der Blöcke!</p>
<p>BTW2: Falls jemand vom deutschen Office Depot hier mitlesen sollte: &#8220;Fragt mal eure (französischen) Nachbarn, dann klappt&#8217;s auch mit den deutschen Kunden.&#8221;</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bloc-rhodia.com">Rhodia (französisch)</a></li>
<li><a href="http://www.bloc-rhodia.com/produit-orange--black-rhodia-orange-blocs-speciaux-agrafes-perfores-yellow-----n-119.html">A4+ Legal Pad gelocht</a></li>
<li><a href="http://www.bloc-rhodia.com/produit-orange--black-rhodia-orange-blocs-speciaux-agrafes-non-perfores-yellow---bloc-n-16.html">A4+ Legal Pad ungelocht</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet &#8216;being at loggerheads&#8217;?</title>
		<link>http://diskworld.com/was-bedeutet-being-at-loggerheads/</link>
		<comments>http://diskworld.com/was-bedeutet-being-at-loggerheads/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[CNBC hat heute im Nachrichtenlaufband diese Meldung auf &#8220;Japanese cabinet at loggerheads about new stimulus&#8221; verkürzt. Wer sich jetzt fragt, was at loggerheads bedeutet? Die Vorstellungen der beteiligten Parteien lassen sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Synonyme wären disagreeing, disputing oder (meiner Meinung nach am passendsten) locking horns. Just in case you need to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CNBC hat heute im Nachrichtenlaufband <a href="http://www.cnbc.com/id/34265301">diese Meldung</a> auf &#8220;Japanese cabinet at loggerheads about new stimulus&#8221; verkürzt. Wer sich jetzt fragt, was <em>at loggerheads</em> bedeutet? Die Vorstellungen der beteiligten Parteien lassen sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen.</p>
<p>Synonyme wären <i>disagreeing</i>, <i>disputing</i> oder (meiner Meinung nach am passendsten) <i>locking horns</i>.</p>
<p>Just in case you need to know. <img src='http://diskworld.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;That&#8221; oder &#8220;which&#8221;?</title>
		<link>http://diskworld.com/that-oder-which/</link>
		<comments>http://diskworld.com/that-oder-which/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich heute Morgen unter Einfluss von viel zu wenig Koffein einmal mehr nicht sicher war, ob ich that oder which verwenden muss, hier ein Link zu einer Erklärung zum Thema: &#8220;That&#8221; or &#8220;Which&#8221;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich heute Morgen unter Einfluss von viel zu wenig Koffein einmal mehr nicht sicher war, ob ich <em>that</em> oder <em>which</em> verwenden muss, hier ein Link zu einer Erklärung zum Thema:<br />
<a href="http://www.businesswritingblog.com/business_writing/2006/01/that_or_which.html">&#8220;That&#8221; or &#8220;Which&#8221;?</a></p>
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		<item>
		<title>Was ist ein &#8220;Ponzi Scheme&#8221;?</title>
		<link>http://diskworld.com/was-ist-ein-ponzi-scheme/</link>
		<comments>http://diskworld.com/was-ist-ein-ponzi-scheme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 06:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Begriff Ponzi Scheme wieder einmal durch die Medien geistert, wie in der CNBC-Schlagzeile Beware of Imitations! SEC Accuses &#8220;Chinese Warren Buffett&#8221; of Running Ponzi Scheme, eine kurze Erklärung und ein paar Links. Ein Ponzi Scheme basiert – verkürzt erklärt – darauf, dass die ersten Investoren durch die Einlagen weiterer Investoren ihre Ausschüttungen bekommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Begriff <em>Ponzi Scheme</em> wieder einmal durch die Medien geistert, wie in der CNBC-Schlagzeile <a href="http://www.cnbc.com/id/30075756/site/14081545">Beware of Imitations! SEC Accuses &#8220;Chinese Warren Buffett&#8221; of Running Ponzi Scheme</a>, eine kurze Erklärung und ein paar Links.</p>
<p>Ein <em>Ponzi Scheme</em> basiert – verkürzt erklärt – darauf, dass die ersten Investoren durch die Einlagen weiterer Investoren ihre Ausschüttungen bekommen, usw. Das Ganze funktioniert logischerweise nur eine gewisse Zeit lang. Benannt wurde das System nach demjenigen, der es zum ersten mal in grösserem Stil durchgeführt hat, <em>Charles Ponzi</em>. Er war zwar nicht der eigentliche Erfinder, aber in seinem Fall hat der Vorfall so große Ausmaße angenommen, dass er als Namensgeber benutzt wird.</p>
<p>Ein <em>Ponzi Scheme</em> sollte nicht mit einem <em>Pyramiden-Schema</em> verwechselt werden. Letzteres unterscheidet sich von einem <em>Ponzi-Schema</em> dadurch, dass jeder nachfolgende Beteiligte versuchen muss Personen zu finden, welche an ihn Geld bezahlen, damit er seinerseits denjenigen bezahlen kann, der ihn angeworben hat. Bei einem <em>Ponzi Scheme</em> laufen alle Zahlungen über eine Person. Interessanterweise bezeichnet die SEC (<a href="http://www.sec.gov/index.htm">U.S. Securities and Exchange Commission</a>) das <em>Ponzi Scheme</em> als Pyramiden-System.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Ponzi" alt="Biographie Charles Ponzi">Charles Ponzi</a>[Wikipedia]</li>
<li><a href="http://www.sec.gov/answers/ponzi.htm">Erklärung Ponzi Scheme</a>[SEC]</li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ponzi_scheme">Erklärung Ponzi Scheme</a>[Wikipedia]</li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pyramid_scheme">Erklärung Pyramid Scheme</a>[Wikipedia]</li>
</ul>
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