Über Erik, Wortjongleur

Hier geht es um das Schreiben, Literatur und so manch anderes.

Dieser Blog nimmt am Amazon Partner-Programm teil, alle Partner-Links sind als solche gekennzeichnet. Beispiel: Einkaufen bei Amazon.de [Amazon Partner-Link]


-- Anzeige --
SGD - Jetzt gratis Infomaterial anfordern! Mehr Erfolg durch Weiterbildung!

-- Werbung --


Add to Technorati Favorites
August 2, 2007

Jasper Fforde: Lost in a Good Book

Verlag: Hodder and Stoughton
Ausgabe: UK

Auch das zweite Abenteuer von Thursday Next hält die Qualität des ersten Buches. Einfach wunderbar zu lesen und mit viel Phantasie geschrieben.

Mehr, wie üblich, wenn ich durch bin.

Ich musste das Buch erst einmal verdauen. Es ist grossartig, Jasper Fforde hat es tatsächlich geschafft, sich – im Vergleich zum ersten Buch – nochmals zu steigern. Das Buch ist vom Genre her nur sehr schwer einzuordnen1; wer die Werke von Tom Holt zu schätzen weiss, der / die wird sich vermutlich am ehesten für dieses Buch begeistern können2.

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, wer genau wissen möchte, über was es in dem Buch geht, der / die findet bei Amazon unter diesem Link Lost in a Good Book [englische Ausgabe, Amazon Partner-Link] | In einem anderen Buch [deutsche Ausgabe, Amazon Partner-Link] Angaben zum Inhalt. Ich habe es bei beiden Büchern von Jasper Fforde so gehalten, wie bei allen Büchern von Tom Holt: Ich wollte so wenig wie möglich vom Inhalt wissen, um mir die Aha-Effekte nicht zu verderben.

[Als Tip an die Fernseherin, diesmal halten sich die Referenzen in Grenzen3, aber es hilft, den ersten Band gelesen zu haben.]


  1. Ich bin allerdings sowieso kein Verfechter des “Schubladendenkens”. []
  2. Ich werde übrigens auch versuchen herauszubekommen, warum die Bücher von Tom Holt nicht mehr in deutsch erscheinen. Sobald ich mehr weiss, werde ich hier darüber berichten. []
  3. Der Reim war unbeabsichtigt. []

Rubrik(en): gerade gelesen |

-- Werbung --

4 Responses to “Jasper Fforde: Lost in a Good Book”

  1. Rick Says:
    August 2nd, 2007 at 4:42 pm

    Schön langsam hab ich leise Zweifel ob es die allerbeste Idee war dem werten Blogherrn den Herrn Fforde zu empfehlen. Seitdem hat sich der Blogherr weitgehend aus dem virtuellen Leben zurückgezogen. Möglicherweise auch aus dem realen, man müsste die werte Frau Kellerin fragen. Vermutlich springt er schon gelegentlich zwischen Buchwelt und realer Welt hin und her. Als LitAg (SpecOps). Vermutlich werde ich in ein paar Jahren ein Fforde Buch aufschlagen und auf Seite 234 wird mich dann Erik, der Wortjongleur und Seitenspringer, grüßen. Mit der Bitte auf das Fensterbrett ein paar Earl Grey Beutel mit ausreichend Text in der Verpackung zu platzieren dass er sich dort hin und raus lesen könne…

  2. fernseherin Says:
    August 2nd, 2007 at 4:46 pm

    Die Referenzen waren gar nicht so sehr das Problem.

    Es war eher so wie bei Sitcoms: Man hat das Gefühl, das alles nur auf einen bestimmten Gag hin geschrieben ist.

    Aber irgendwann lese ich bestimmt auch noch die anderen. Keine Angst. ;)

  3. EK Says:
    August 2nd, 2007 at 5:20 pm

    @Fernseherin (Rick, als höflicher Mensch, hat sicher Verständnis, wenn ich die Dame vorziehe): Mir kam das erste Buch zwar nicht so vor, aber beim zweiten Buch sollte das nicht der Fall sein, mehr verrate ich allerdings nicht. ;)

  4. EK Says:
    August 2nd, 2007 at 5:28 pm

    @Rick: Ich habe doch glatt vergessen mich, für den Tip den Herrn Fforde zu lesen, auch bei diesem Post bei Dir zu bedanken, Asche auf mein Haupt, vielen Dank nochmal. :mrgreen:

    Ganz so schlimm ist es nicht, aber ich hatte mich zu sehr in die Bedienungsanleitung meines Fernsehers vertieft…

    …Mist, schon wieder. (Das Innenleben meines Macs braucht eine Reinigung, habe ich eben festgestellt.) Man muss vorsichtig sein. ;)

    Meine Abwesenheit aus der virtuellen Welt erklärt sich trotzdem anders, jede Menge zu tun. :( Aber jetzt sollte es wieder besser werden.

Comments